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Unsere Zweisamkeit (das Baby, du oder das Baby, ich) ist Vollkommenheit. Das überrascht uns. Nach einiger Übung in Zweisamkeit, dämmert es uns: Ursache der Vollkommenheit ist die Abwesenheit des Dritten. Ohne Abwesenheit des Dritten gibt es keine Vollkommenheit. Das überrascht uns noch mehr. Allein mit dem Baby (du oder ich) fragen wir uns, ob unser Baby auch das Dritte sein kann. Das Baby kann nicht das Dritte sein, sehen wir (du oder ich) schnell ein: es kann nicht abwesend sein. Gestützt auf seine Unterarme, hebt es den Kopf und blickt uns wieder in seiner vollkommenen Rundheit an. Wir beenden das Nachdenken über Zweisamkeit.

Our twosomeness (the baby, you or the baby, I) is perfection. This surprises us. After some practice in twosomeness, it dawns on us: The source of perfection is the absence of the third. Without the absence of the third there is no perfection. This surprises us even more. Alone with the baby (you or I) we ask ourselves whether our baby can can also be the third. The baby cannot be the third, we (you or I) quickly realize: he cannot be absent. Supported on his lower arms, he lifts his head and looks at us again in his perfect roundness. We stop thinking about twosomeness.

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