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Als Familie genügen wir uns (das Baby, du, ich). Doch unsere Genügsamkeit kommt nicht daher, dass wir eine Familie sind. Wir finden, drei (das Baby, du, ich) sind sehr viele, es kommt uns sogar vor, drei ist die größte aller Zahlen (mehr als drei gibt es nicht). Trotzdem wollen wir nicht behaupten, drei: das ist die Zahl der Vollständigkeit (und das wundert uns selbst). Allein der Anblick des Babys hindert uns daran, auf einfache Wahrheiten hereinzufallen (das wundert uns erst recht, weil es uns gar nicht einleuchten will, wie der Anblick des Babys irgendetwas verhindern kann). Also betrachten wir unser Baby und zählen: zwei Beine, zwei Füße, zwei Knie, zehn Zehen, ein Bauch ….

As a family we (the baby, you, I) are sufficient unto ourselves. But the source of our sufficiency is not that we are a family. We find that three (the baby, you, I) are very many, it even seems to us that three is the largest of all numbers (there are no more than three). Nevertheless we don’t wish to assert that three is the number of perfection (we wonder at that ourselves). The sight of the baby alone prevents us from being taken in by simple truths (which surprises us even more, because we can’t imagine how the sight of the baby could prevent anything). So we look at our baby and count: two legs, two feet, two knees, ten toes, one belly . . . 

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