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Bisher haben wir uns keine Gedanken über das Geschlecht unseres Babys gemacht (natürlich wissen wir es vom ersten Tag an, aber dieses Wissen scheint uns von da an leer und unbedeutend. Was ist es? Eine sich oft vordrängelnde Frage, die keine Substanz berührt. Es mag das eine sein oder das andere – nichts, das wir entscheiden müssten, diese Entscheidung fällt ungefällt. Die entschleierte Frage nach dem Geschlecht bringt eine seltsame Angst ans Licht: wir kommen alle aus dem Gleichen). Wir machen uns immer noch keine Gedanken über das Geschlecht unseres Babys. Doch ein paar.

So far we have not entertained any thoughts about our baby’s gender (of course we know what it is from day one, but from then on that knowledge seems empty and meaningless. What is it? A question that frequently asserts itself without touching on anything substantial. It may be one or the other – nothing we need to decide, or rather: the decision falls undecidedly. The unveiled question of gender reveals a peculiar anxiety: we all come from the selfsame). We still don’t entertain thoughts concerning our baby’s gender. Just a couple maybe.

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