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Wie von selbst geben wir dem Baby ein Versprechen (glücklicher Moment: wenn unser geistiges Tun aus der Weite unserer physischen Existenz herkommt). Wir werden unserem Baby sorgsame Begleiter sein. Halten wir dieses Versprechen, wird uns das nicht schwerfallen (obwohl wir uns kennen, in diesem Fall sind Zweifel nicht angebracht. Ja, wir kennen uns und die Anderen, die leichtfertig Versprechen geben und sie gedankenlos oder vorsätzlich brechen. Die etwas versprechen, um etwas zu erreichen oder etwas zu verhindern. Die versprechen, weil sie schwach sind oder stark sein wollen. Aber solche sind wir nicht länger).

Without intention, we make the baby a promise (propitious moment, when our mental activity comes from the wide open space of our physical being). We will be our baby’s careful attendants. If we keep this promise, it won’t be hard for us (even though we know ourselves, doubts are uncalled for in this case. Yes, we know ourselves and the others, who make casual promises and break them thoughtlessly or on purpose. Who promise something in other to bring something about or to prevent something from happening. Who make promises because they are weak or want to be strong. But we are no longer that kind).

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